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Aus dem Inhalt:

Von der Liturgie zum Hip-Hop, Strukturell dominant, Aggressiv – dominant       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Transformationen der Marktwirtschaft

Die Marktwirtschaft wird transformiert. Und mit dieser Transformation geraten auch die in Deutschland und Europa anhängigen sozialen Komponenten der Marktwirtschaft unter Druck. Das reicht sogar ganz tief hinein in unsere verfassten Daseinsbedingungen, also den Grundrechten, sowie in die politischen Prozesse, deren demokratische Formen sich zunehmend aushöhlen.

Die wirtschaftlichen Grundlagen der Marktwirtschaft, die historischen Formen des Priva ...

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teaserzeile       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Geld

Geld arbeitet nicht. Diesen Blödsinn glauben zwar viele, aber es stimmt nicht; legen Sie mal etwas davon auf den Tisch, warten acht Stunden und schauen dann mal, was passiert ist. Nichts. Geld kommt aus dem Nichts, ist eine Schöpfung „ex nihilo“1 und wenn nichts damit gemacht wird, bleibt es Nichts im ökonomischen Sinne. Wir haben Geld hergeleitet aus zwei Fundamentaleigenschaften des Privatvermögens, seiner Belastbarkeit, was rechtlich mit der Vermögensverfügung unterlegt ist und seiner Verpfändbarkeit. Beide, Be ...

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Einfall der Hybris, der Weg der Hybris, Hybris des Social-Scoring       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Geld und Macht

Schauen wir auf die nächsten Jahre, so sehen wir wie in einem Brennglas die Beziehung zwischen Geld und Macht, die wir als eine Säule der politischen Ökonomie beschrieben haben. Und die bereits seit dem ausgehenden Mittelalter Zug um Zug dicker und stabiler geworden ist (vgl. Erbe der Fugger). Auf dieser Säule des Vertrauensverlustes1 stehen heute weite Teile der Bankenwirtschaft wie der Staatenfinanzierung mit erheblichen politischen Folgen eines Vertrauensverlustes in die demokatischen Verhältnis ...

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Theater

Was für ein herrliches Theater!

Friedrich Schiller, (2017) Die Räuber - Residenztheater München - Regie: Ulrich Rasche (2017) Peter Handke, (1966) Publikumsbeschimpfung - Uraufführung im Frankfurter Theater am Turm, Regie: Claus Peymann Thomas Bernhard, (1984) Der Schein trügt - Uraufführung im Schauspielhaus Bochum, Regie: Claus ...

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hegemonialen Formationen und Staat • Der zerfallen(d)e Staat • „Good Governance“

Der zerfallende Staat, hegemoniale Formationen und die„Global Governance“-Theorie

1. Das Verhältnis zwischen hegemonialen Formationen und Staat

1.1. Freiwilliger oder erzwungener Verzicht des Staates auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft

In diesem Aufsatz wird behandelt, dass und warum der schwächelnde Staat sich nicht mehr in der Lage sieht, die an ihn gerichtete Minimalanforderung – die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft – durch sein Eingreifen sicherzustellen. Er verzichtet freiwillig auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts und ordnet sich den Aktionen und Reaktionen der hegemonialen und diskursiven Formationen nicht mehr als gl ...

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Michael Seibel - Intimitäten aus dem Verhältnis von Recht und Tugend

Kurze Kritik der Gerechtigkeit

Gerechtigkeit ist bekanntlich die platonische Tugend par exellence und zugleich einer der großen normativen politischen Schlüsselbegriffe. Die Formel »suum cuique«, gerecht ist eine Handlung, wenn sie jedem das gibt, was ihm zukommt, dürfte neben der goldenen Regel („Behandle andere so, wie du von ihnen behandelt werden willst.“) einer der zustimmungsfähigsten Formeln der gesamten Ethik sein ...

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Souveränitätsversprechen und Fremdenfeindlichkeit

“Deutsche Leitkultur“ - zur Metaphysik des Ressentiments

Die Verankerung des kulturellen Erbes in jedem von uns ist, so unterschiedlich sie ist, nicht prinzipiell unterschieden von der Verankerung einer Schuhmarke im gemeinsamen Geschmacksuniversum einer Schulklasse. Sie ist allerdings un(?)endlich verschlungener, facettenreicher, geschichtsdurchtränkter, in sich gefalteter, emergenter, aber durchaus nicht in Teilbereichen unentwirrbar. So wie man ein Fadenknäuel zumindest in Teilabschnitten entwirren kann, auch wenn man vielleicht am gesamten Knäuel scheitert, lässt sich auch das, was - wenn es sich um ein b ...

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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:

Wandel und Fortschritt in der Mathematik

Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen. In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...

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