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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Etwas wissen, was heißt das? Und was heißt etwas glauben?

Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?

Offensichtlich ist propositionales Wissen („Dort steht ein Tisch“, „Paris liegt in Frankreich“) von nicht-propositionalem („Ich kann Fahrrad fahren.“) zu unterscheiden:

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Wie intelligent ist 'Künstliche Intelligenz'?

Die Trennung von Intelligenz und Bewusstsein

Das Wort Intelligenz kommt vom lateinischen intellegere, was die konkrete Handlung des Aussortierens von etwas aus einer Vielfalt bezeichnete. Davon wurde in der Folge abstrahiert. Intelligenz meinte dann ganz allgemein die ...

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Attac fractale, Fractale en march       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Good ones don’t come by the score

Der Ansatz einer fraktalen Geometrie der Märkte stellt die allseits verbreitete Hypothese der effizienten Märkte grundlegend in Frage. Und damit natürlich auch gleich jeden Ansatz eines Gleichgewichtes, der das Marktgeschehen, aus welchem Blickwinkel auch immer, sei es unter Angebot und Nachfrage oder unter rein montären Prozessen betrachtet. Momentum-Strategien ersetzen nun historische Trend- bzw. Kursverlaufsan ...

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Uneinheitliche Modelle – einheitliche Ziele, Uneinheitliche Ziele – einheitliche Modelle, Emergency Alert       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Persönlich – aggressiv – dominant

Sind die Strukturen im Management deutscher DAX-Konzerne noch geeignet, den Veränderungen der Wirtschaft zumindest zu entsprechen? Oder sogar sich an die Spitze von Veränderungsprozessen in ihren Branchen zu setzen? Wird den Aktionärsinteressen im Management entsprochen? Werden Arbeitsplätze, soweit das mikroökonomisch bedingt ist, gesichert und auf dieser Ebene auch ein Beitrag zur gesellschaftlichen Wohlfahrt geleistet?

Auf alle Fragen würden die An ...

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“Marktversagen“ und ökonomische Macht

Gesellschaftliche Tauschverhältnisse als Basis ökonomischer Theorien

1. Die Ungleichheit in gesellschaftlichen Tauschverhältnissen

Auf welche Weise gesellschaftliche Tauschverhältnisse in Theorien gegossen werden, entscheidet darüber, ob z.B. „Geld“ als zentrales Interaktionsmedium der Tauschpartner angesehen wird. „Geld“ ist nur dann das zentrale Interaktionsmedium, wenn unterschiedliche Machtpotentiale der beteiligten Tauschpartner in der Theoriebildung unberücksichtigt bleiben. Wenn Ware gegen Ware, Ware gegen Geld, Gebrauchswert gegen Gebrauchswert, Arbeitskraftangebot gegen Arbeitslohn, zahlungsfähige Nachfrage gegen quantitatives und qualitatives Warenan ...

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hegemonialen Formationen und Staat • Der zerfallen(d)e Staat • „Good Governance“

Der zerfallende Staat, hegemoniale Formationen und die„Global Governance“-Theorie

1. Das Verhältnis zwischen hegemonialen Formationen und Staat

1.1. Freiwilliger oder erzwungener Verzicht des Staates auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft

In diesem Aufsatz wird behandelt, dass und warum der schwächelnde Staat sich nicht mehr in der Lage sieht, die an ihn gerichtete Minimalanforderung – die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft – durch sein Eingreifen sicherzustellen. Er verzichtet freiwillig auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts und ordnet sich den Aktionen und Reaktionen der hegemonialen und diskursiven Formationen nicht mehr als gl ...

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das Böse, Teil 8

alles ist gut - Platons Entdeckung: die Idee

Oben haben wir uns vergewissert, dass sich das Netz möglicher sprachlicher Differenzen beliebig dicht machen läßt, allemal dicht genug, um über all das an Leid, Übel und Unheil erschöpfend zu reden, dem wir uns als Menschen zu stellen haben. Außerhalb dieses Netzes ist der Begriff des Bösen einfach nur unscharf.

Im Anschluß haben wir uns bei der Lektüre der Stor ...

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Der gemeinwohlorientierte Staat

Die Addition der (privaten) Eigenwohle ergibt nicht das Gemeinwohl. Die Gewährleistung des Gemeinwohls ist aber die Voraussetzung der Selbsterhaltung der Gesellschaft und der Staat ist der historisch gewachsene Akteur ihrer Sicherstellung. Nur der Staat kann die Grenzen ziehen, innerhalb derer das Gemeinwohl und damit die Selbsterhaltung der Gesellschaft gesichert bleibt. Je schwächer er wird, desto weniger ist er dazu in der Lage.

1. Die Entfaltung des Gemeinwohlgedanke ...

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Zum Ende der Ideengeschichte eines Konstrukts

Was es heißt, die Persönlichkeit zu kennen

Von Zeit zu Zeit ist es nötig, sich vor Augen zu halten, was Wissen in einer empirischen Sozialwissenschaft bedeutet, wie es dort generiert wird, und wo der wesentliche Unterschied zum Alltagswissen liegt. Denn das ist sehr unübersichtlich geworden. Wo liegen zum Beispiel die grundlegenden Unterschiede, ob ich etwas über bestimmte, mir bekannte Menschen weiß, oder ob ein Psychologe behauptet, die Persönlichkeitsmerkmale derselben Menschen zu kennen? Der erste gravierende Unterschied: Der Psychologe kennt diese Menschen gar nicht. Ich hingegen kenne sie. Ich lebe mit ihnen zusammen. Aber selbstverständlich muss er sie auch nicht kennen. Es reicht, wenn sie seine Fragebögen ausfüllen. Denno ...

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Dialog über das Schöne

Sokrates • Hippias

Sokrates:Hippias, du herrlicher und weiser, wie seit gar langer Zeit kommst du uns endlich einmal wieder nach Athen! Hippias: Ich hatte eben nicht Muße, Sokrates. Denn wenn Elis irgend etwas auszurichten ha ...

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Ästhetik: Zur Arbeit von Peter Brook

Der leere Raum

Wir sind dabei, einen philosophischen Begriff von Ästhetik zu erarbeiten. Und wir sind dabei ganz am Anfang. Nicht ganz natürlich. Selbstverständlich ist uns bewusst, dass sich ein Kunstbegriff heute nicht mehr auf ein auch nur im mindesten allgemeingültiges Konzept der Schönheit mehr stützt und schon gar nicht auf bestimmte Abbildungsideale. Aber diese begründete Skepsis lässt sich nicht so ohne weiteres durch einen besseren Kunstbegriff füllen. Kann es heute überhaupt noch einen sinnvollen Begriff von Ästhetik geben? Das ist un ...

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