Arbeiten für die anderen, Euphorische Rauschzustände, Großer Zapfenstreich für den Euro (nicht lektorierter Rohentwurf) Europäisches Krisenlatein
Edis,
die europäische Einlagensicherung, ist gewissermaßen ein
Missbrauchsopfer populistischer Diskurse in Deutschland. Sie hat
weder etwas zu tun mit den Bürgern Europas als gute oder
schlechte Sparer, was gerne im Vergleich zwischen den Bürgern im
Norden und denen im Süden Europas kolportiert wird, noch etwas
mit der Verringerung oder gar Vermeidung von Währungskrisen in
Europa. Zwischen dem Norden und dem Süden Europas kam es nach
der Euro-Einführung zu einer makroökonomischen ...
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Die Digitale Diktatur
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Warum weiter arbeiten? - Bedarf an kulturellen Antworten
Was kann in Zukunft die
Menschen dazu veranlassen, über ihren persönlichen Bedarf
hinaus zu arbeiten? Polemisch wird diese Frage stark verkürzt,
wenn gefragt wird, was kann sie aus der „sozialen Hängematte“
treiben? Kandidaten dafür wären entweder
Die AnfängeDem Nichts auf der Spur
Setzen wir uns also auf die Spur des Nichts.
Hier zunächst in der philosophischen Tradition, dann im 2. Teil in der Moderne bei Kant, dann 3. bei Hegel, im 4. Teil bei Sartre. Zu Schluß bei Derrida.
Sich auf die Spur des Nichts zu begeben
ist nicht ganz so leicht, denn ›ex nihilo nihil fit‹.
Aus nichts folgt auch nichts.
Parmenides soll das als erster gesagt haben und später Lukrez in
De rerum natura ...
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Ästhetik:
Chor und Scherbengericht ...Aischylos - Orestie
In Erinnerung an die Inszenierung von Peter S ...
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Michael Seibel: Auf der Suche nach einer ZahlWelche Grenzen hat das Recht auf Asyl?
Es
wird gesagt, die Möglichkeiten Deutschlands, Flüchtlinge
aufzunehmen, seien begrenzt. Selbstverständlich sind alle
Ressourcen begrenzt. Selbst Wasser und Luft.
Die
Aussage wird erst dann zu einem Argument, wenn man begründete
Angaben darüber macht, wo die Grenzen liegen und warum sie d ...
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Ästhetik: Zur Arbeit von Peter Brook
Der leere Raum
Wir sind dabei, einen philosophischen Begriff von Ästhetik zu
erarbeiten. Und wir sind dabei ganz am Anfang. Nicht ganz natürlich.
Selbstverständlich ist uns bewusst, dass sich ein Kunstbegriff heute
nicht mehr auf ein auch nur im mindesten allgemeingültiges
Konzept der Schönheit mehr stützt und schon gar nicht auf
bestimmte Abbildungsideale. Aber diese begründete Skepsis lässt
sich nicht so ohne weiteres durch einen besseren Kunstbegriff füllen.
Kann es heute überhaupt noch einen sinnvollen Begriff von
Ästhetik geben? Das ist un ...
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