Empirie und Induktionsproblem, Henne oder Ei? Hinterm Horizont der MiniaturisierungKeine Erkenntnis ohne Ähnlichkeit
Man weiß es nicht, aber man
vermutet es stark: Für menschliches Denken, das zu
Entscheidungen welcher Art auch immer kommen will, ist das Erkennen
von Ähnlichkeiten der elementarste erste Schritt, mit dem alles
anfängt. Wenn Menschen offensichtlich im Laufe der
Evolutionsgeschichte für etwas großes Talent entwickelt
haben, dann für die Entdeckung von Ähnlichkeiten. Auch
Metaphern, entlang deren ganz generell Denken und Sprechen
fortschreiten, gründen nicht zufällig in Bewegun ...
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Allmachtsphantasie und DigitalisierungIT from BIT
Muss nicht am Ende jemand wie wir, der einen
unendlichen Datenabdruck hinterlässt, auch unendlich mächtig
sein?
Ich möchte Exegese am Text eines
interessanten Radio-Essays betreiben, den der Deutschlandfunk im Sommer 2019 erneut augestrahlt hat,
den Weyh, wie er mir schreibt, jedoch schon vor vier Jahren verfasst hat.
Er hat darin versucht, in der rasanten
Entwicklung der Digitalisierung der Wirklichkeit eine problematische
parallele Entwicklung des Denkens, eine schleichende, aber dennoch
grundlegende Veränderung unseres Welt- und Selbstverh&au ...
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Modell Europa – eine Sackgasse? Wohlstand zum Nulltari, eine reine Geldangelgenheit (nicht lektorierter Rohentwurf)Erzwungener Beistand
Die Notenbankpolitik der EZB hat unserer Ansicht
nach die marktwirtschaftlichen Regeln der Kapitalmärkte außer
Kraft gesetzt und klammen Staaten und unseriös haushaltenden
Regierungen durch ihre Niedrigzinspolitik einen Zugang zu den
Kapitalmärkten erzwungen. Natürlich kann man in diesen
Fällen nicht die normale Vorstellung einer Zwangswirkung
unterstellen, sie ist spezieller. In unseren Kontexten, wenn der
Begriff Zwang auftaucht, dann haben wir staatliche Rechtsmittel zur
Durchsetzung von Interessen im Auge. Diese Rechtsmittel b ...
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Politische und ökonomische Krise, Aufstand gegen den Erfolg Ende des Laissez-faire? (nicht lektorierter Rohentwurf)Transformation versus Krise
Bevor wir in dem Gedanken der Transformation der
Marktwirtschaft weiter gehen, soll eine kurze Besinnung auf den
Zusammenhang zwischen Transformation und Krise helfen. Wenn wir von
einer Krise der Marktwirtschaft sprechen, ist nicht nur der Begriff
Krise generell zu klären, sondern, insofern wir behaupten, dass
diese Krise, so sie stattfindet, menschengemacht ist, auch die Frage
zu beantworten, wer maßgeblich die Krise zu verantworten hat.
Wer löst eine Krise aus? ist die Frage, die sich stellt, wenn
mehrere Personen beteiligt sind. Nun wissen wir, dass e ...
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Wer ist 'wir'? - Was heißt 'Öffentlichkeit'
Unter Öffentlichkeit,
so meine Vermutung, werden sich die meisten Städter einen
Lebensbereich vorstellen, in dem sie ohne besondere Grenzen für
jedermann sichtbar werden und Menschen, die ihnen sonst fremd sind,
bei einem Teil ihres Alltagslebens beobachten können ...
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Warum weiter arbeiten? - Bedarf an kulturellen Antworten
Was kann in Zukunft die
Menschen dazu veranlassen, über ihren persönlichen Bedarf
hinaus zu arbeiten? Polemisch wird diese Frage stark verkürzt,
wenn gefragt wird, was kann sie aus der „sozialen Hängematte“
treiben? Kandidaten dafür wären entweder
»... obgleich an sich von nicht sonderlicher Erheblichkeit«Vom verschwundenen Nichts bei Kant
Schöpfung
und Täuschung sind die beiden zentralen philosophischen Themen,
die den, der über sie nachdenkt, in Kontakt mit dem Nichts
bringt. Vergegenwärtigen wir uns Kants Problem: ...
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nichts, das sich nicht sagen ließe - das Böse, Teil 6Gut und böse als Eigenschaften
Verlassen
wir für einen Augenblick die Ebene der Geschichten, also die
Ebene eines Sprechens, dass sein Thema an den langen Faden der Zeit
hängt und lassen uns auf die Ebene ein, von der wir zunächst
nicht sagen können, ob eine ontologische oder die der Semiotik
ist.
Viele
philosophische Richtungen bestreiten, dass gut zu sein im ...
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Franz Rieder erklärt ...
Warum malt(e) Holubitschka?
Scheinbar eine einfache Frage,
scheinbar leicht zu beantworten, also fragen wir Holubitschka doch
einfach selbst.
Wir fragen ihn nicht. Warum nicht?
Weil seine Antwort vielleicht von
seinen eigenen Erfahrungen, seiner Motivation, seiner
Auseinandersetzung mit Gerhard Richter in der Zeit ihrer B ...
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