Loading...
 










    

Aus dem Inhalt:

Einige Hauptprobleme beim Versuch, sich auf gemeinsame Verfahren des Begründens zu einigen

Was heißt 'rational'?

Drei nicht gerade unproblematische philosophische Grundüberzeugungen greifen in der Geistesgeschichte und heute immer noch unübersehbar ineinander und prägen das Verständnis dessen mit, was als rational gelten soll,

a) die Behauptung einer Sein-Sollens-Schranke in der Ethik, die l ...

... mehr


Magie des Geldes, Die Asymmetrie der Waren, Wild Oeconomy       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Marktwirtschaft - vollkommen unvollkommen

Der Begriff Markt1 ist eine Chimäre. Er gaukelt uns etwas vor und je aus welchem Blickwinkel etwas anderes. Eine Vorstellung von einem bunten Treiben von Handwerkern und Produzenten, die ihre Waren zum Kauf präsentieren und Interessenten, die sich einen Überblick über das Angebot verschaffen, Preise und Qualität vergleichen, sowie Kunden, die die Waren schlussendlich dort einkaufen und damit ihre Bedürfnisse befri ...

... mehr


Wissen: Gemeingut oder Privateigentum? Wissen – Vom Privateigentum zum Monopol, Markt vs. Allmende       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Kultur gegen Markt

beschäftigen uns, zur Zeit noch rein theoretisch die Voraussetzungen klärend, mit der Frage, ob es denkbar ist, wie die Ökonomik gerne bestätigt wissen würde, dass die Reproduktions- und Entwicklungsprozesse einer Gesellschaft durchgängig als Marktwirtschaft funktionieren können? Oder, ob eine Gesellschaft ab einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer Geschichte alle Formen der gesellschaftlichen Praxis, alle Beziehungen, die sie innerhalb und außerhalb ihrer nationalen Grenzen unterhält in solche Beziehungen zwischen Ma ...

... mehr


Die Anfänge

Dem Nichts auf der Spur

Setzen wir uns also auf die Spur des Nichts. Hier zunächst in der philosophischen Tradition, dann im 2. Teil in der Moderne bei Kant, dann 3. bei Hegel, im 4. Teil bei Sartre. Zu Schluß bei Derrida.

Sich auf die Spur des Nichts zu begeben ist nicht ganz so leicht, denn ›ex nihilo nihil fit‹. Aus nichts folgt auch nichts. Parmenides soll das als erster gesagt haben und später Lukrez in De rerum natura ...

... mehr


Michael Seibel - Sprache der Fülle ... Fülle der Sprache

Kulturelle Identität 2

Ich möchte „kulturelle Identität“ in einem komplexeren, vielstimmigeren Zusammenhang aufsuchen, und ich möchte das anhand einer kurzen literarischen Erzählung tun. Sie hat wie jede Erzählung etwas Punktuelles, weil sie von der besonderen Situation einer fiktiven Person erzählt und man also keineswegs sicher sein darf, ihr etwas Allgemeines abzugewinnen. Es kommt auf der Ebene, die mich interessiert, aber nicht darauf an, dass das, was es von bestimmten Menschen zu sagen gibt, auch für andere gilt, sondern darauf, dass es für die besondere Person selbst die Art von Dichte und Unabweisbarkeit bekommt, die es mög ...

... mehr