Harald Lesch und Hartmut Zohm zur Fusionsforschung
Plasmaphysiker unter sich: Harald Lesch und Hartmut Zohm (Leiter des Bereichs Tokamak-Szenario-Entwicklung und Direktor am Max Planck Institut für Plasmaforschung in ...
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Strukturwandel der Marktwirtschaft? Feudale Reminiszenzen, Kunstmarkt: Erneuerung ausgeschlossen (nicht lektorierter Rohentwurf)Aufstand des Marktes
Der Kunstmarkt ist also im eigentlichen Sinne und Selbstverständnis
der Marktwirtschaft kein Markt. Und trotzdem funktioniert er wie ein
Markt, wie ein Quasi-Markt. Natürlich muss an dieser Stelle die
Frage gestellt werden, ob die Unterschiede zwischen dem Kunstmarkt
und den ’normalen‘ Märkten auf etwas hindeuten, was
vielleicht einen Strukturwandel innerhalb der Marktwirtschaft
bedeuten kann, oder ob diese Unterschiede gewissermaßen die
ganze Bandbreite der Marktwirtschaft ausmessen?
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Technik – normativ? Vom Vorrang der Technischen Entwicklung (nicht lektorierter Rohentwurf)Der Normenstreit
Innerhalb
der Wissenschaft der Ökonomie hat Technik bislang einen
residualen Status. Sie steht lediglich unter einem Nutzenkalkül,
innerhalb einer Zweck-Mittel-Relation als wichtiger, sogar
wesentlicher Teil des ökonomischen Denkens, aber eben lediglich
als ein Teil. Technik wird daher in der Ökonomik lediglich
betrachtet als eine Investition, die sich auszahlt oder nicht. Nicht
jeder technischen Neuerung wird sogleich aus dem Grund, dass sie eine
Erneuerung darstellt, mit investivem Verhalten begegnet. ...
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Eigentum und Wachstum, Schlaflied vom kontinuierlichen Wachstum, Wertpapiere (nicht lektorierter Rohentwurf)Eigentum und Märkte
Wir
bleiben also noch eine Weile immanent, beschreiben einen Prozess, der
als ein Transfer von Privateigentum in Investivkapital und zurück
in privatrechtliche Vermögenswerte verläuft. Diesen Prozess
nennen wir selbst schon einen marktwirtschaftlichen Prozess in
Abgrenzung zu einem „volkswirtschaftlichen“ Prozess, um
zu verdeutlichen, dass Marktwirtschaft auf einer Eigentumswirtschaft
beruht, eben diesen Prozess der Verwandlung und Rückverwandlung
von Vermögenswerten in Eigenkapital un ...
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Helmut Pape leitet in die Wissenschaftstheorie einAlltägliche Erfahrung und wissenschaftliche Erklärung
Einführung in die Wissenschaftstheorie
Spüren, Wahrnehmen und Wissen: Die alltägliche
Situation des Erkennens
Warum allein das alltägliche Leben und alltägliche
Erfahrungen der Erkenntnis und den Wissenschaften ihren Sinn und
Zweck verleiht
In diesem ersten Teil will ich Sie zu dem Thema, Gegenstand und
der Fragestellung dieser Vorlesungsreihe hinführe ...
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Die primäre Tätigkeit des UnbewußtenDer Wunsch
Freud
zur primären Tätigkeit des Unbewußten:
»Wir
zweifeln nicht daran, daß auch dieser Apparat& ...
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Sinn ... mit/gegen ... Wissen
Was
war uns nach unserem Brainstorming zum Phänomen Glauben, so
unvollständig und im einzelnen zufällig es auch sein
mochte, aufgefallen?
Glauben
ist offenbar eine ausgezeichnete Form des mentalen Bezugs jedes
Menschen auf Mannigfaltiges. Das ist u.a. aus folgendem Grund für
einen Philosophen bemerkenswert: Die Philosophie hat sich die meiste
Zeit über weit interessierter mit der menschlichen F&au ...
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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:Wandel und Fortschritt in der Mathematik
Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in
Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden
Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen
Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu
sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik
überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen.
In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...
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