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Aus dem Inhalt:

can't beat the fealing

Freiheit – die Rahmenerzählung schlechthin

An der Philosophie interessieren ihre großen Problemtitel, ihre Begriffe des Guten, des Schönen und des Wahren. Sie wurden früh formuliert. Jede Generation m ...

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Theater

Was für ein herrliches Theater!

Friedrich Schiller, (2017) Die Räuber - Residenztheater München - Regie: Ulrich Rasche (2017) Peter Handke, (1966) Publikumsbeschimpfung - Uraufführung im Frankfurter Theater am Turm, Regie: Claus Peymann Thomas Bernhard, (1984) Der Schein trügt - Uraufführung im Schauspielhaus Bochum, Regie: Claus ...

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hegemonialen Formationen und Staat • Der zerfallen(d)e Staat • „Good Governance“

Der zerfallende Staat, hegemoniale Formationen und die„Global Governance“-Theorie

1. Das Verhältnis zwischen hegemonialen Formationen und Staat

1.1. Freiwilliger oder erzwungener Verzicht des Staates auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft

In diesem Aufsatz wird behandelt, dass und warum der schwächelnde Staat sich nicht mehr in der Lage sieht, die an ihn gerichtete Minimalanforderung – die Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft – durch sein Eingreifen sicherzustellen. Er verzichtet freiwillig auf die Erhaltung des formlosen Gegenhalts und ordnet sich den Aktionen und Reaktionen der hegemonialen und diskursiven Formationen nicht mehr als gl ...

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Das drohende Ende der repräsentativen Demokratie

Kooperationschancen und -hindernisse zur Erhaltung des formlosen Gegenhalts in der Gesellschaft.

Die repräsentative Demokratie ist entgegen einer weit verbreiteten Meinung eine endliche Struktur. Gelingt es dem Staat nicht mehr, den formlosen Gegenhalt zu erhalten, den die gesellschaftlichen Formationen untereinander erzeugen, naht auch das vorzeitige Ende der repräsentativen Demokratie. Denn ist der Staat maßlosen „Gemeinwohlbelangen“ starker gesellschaftlicher Kräfte ohne hilfreiche Kooperationspartner ausgeliefert, ...

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Michael F. Atiyah 1969 zum Thema:

Wandel und Fortschritt in der Mathematik

Der Mathematiker veröffentlicht die Ergebnisse seiner Forschungen in Fachzeitschriften. In diesen wissenschaftlichen Arbeiten werden Theoreme bewiesen, die vorher nicht bekannt waren. Für einen Laien scheint die mathematische Literatur erstaunlich umfangreich zu sein, glaubt er manchmal doch sogar, es gäbe in der Mathematik überhaupt nichts Neues mehr zu erforschen. In den Mathematical Reviews, die in den USA erscheinen, wer ...

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