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16.05.2025    on the rails again
21.07.2023    Die 'schöne Seele' der Künstlichen Intelligenz.
11.01.2023    Einleitung
01.12.2021    Verbindliche Kriterien für 'Wissen'?
 










    

Aus dem Inhalt:

Philosophische Grundlagen

Einleitung

Einleitung

Heute eine Philosophie des menschlichen Daseins zu entwerfen, scheint höchst zweifelhaft. Wer braucht so etwas? So fragen nicht nur solche Menschen, die mit dem, was sie aus der philosophischen Öffentlichkeit in jüngeren Zeiten erreicht hat, wenig anfangen können; so fragen auch wir. Die phi ...

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Transformation der Weltwirtschaft durch Devisenbewirtschaftung, Transformation aller Werte, Kreislauf der Devisenwirtschaft,       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Intelligent, ohne Verstand

Wir sehen in der Aufregung über drastisch sinkende Beschäftigung durch Automatisierung und Digitalisierung zur Zeit ein psychologisches Phänomen, das durch den wissenschaftlichen wie den öffentlichen Diskurs konstituiert wird. Die Angst vor Arbeitslosigkeit ist aber ein Sentiment und noch keine Tatsache. Besonders aus der Diskussion um die Künstliche Intelligenz (KI) wird diese sentimentale Sichtweise befördert.

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Wandel der Wertschöpfung, Wachstum in Unordnung, Perpetuum immobile       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Reich durch Verlust

Besonders börsennotierte Großunternehmen schaffen es immer wieder, hohe Renditen auszuschütten, obwohl sie negative Gewinne bilanzieren. Schaut man auf die Passivseite der Bilanz, dann befinden sich dort die Summen aller von Kapitalgebern dem Unternehmen zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln. Diese imponierenden Vermögensgüter sind also keine von den Eigentümern einer Unternehmung zu dessen Finanzierung aufgebrachten oder als wirtschaftlicher Gewinn im Unternehmen belassenen Verm&ou ...

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Uneinheitliche Modelle – einheitliche Ziele, Uneinheitliche Ziele – einheitliche Modelle, Emergency Alert       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Persönlich – aggressiv – dominant

Sind die Strukturen im Management deutscher DAX-Konzerne noch geeignet, den Veränderungen der Wirtschaft zumindest zu entsprechen? Oder sogar sich an die Spitze von Veränderungsprozessen in ihren Branchen zu setzen? Wird den Aktionärsinteressen im Management entsprochen? Werden Arbeitsplätze, soweit das mikroökonomisch bedingt ist, gesichert und auf dieser Ebene auch ein Beitrag zur gesellschaftlichen Wohlfahrt geleistet?

Auf alle Fragen würden die An ...

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“Marktversagen“ und ökonomische Macht

Gesellschaftliche Tauschverhältnisse als Basis ökonomischer Theorien

1. Die Ungleichheit in gesellschaftlichen Tauschverhältnissen

Auf welche Weise gesellschaftliche Tauschverhältnisse in Theorien gegossen werden, entscheidet darüber, ob z.B. „Geld“ als zentrales Interaktionsmedium der Tauschpartner angesehen wird. „Geld“ ist nur dann das zentrale Interaktionsmedium, wenn unterschiedliche Machtpotentiale der beteiligten Tauschpartner in der Theoriebildung unberücksichtigt bleiben. Wenn Ware gegen Ware, Ware gegen Geld, Gebrauchswert gegen Gebrauchswert, Arbeitskraftangebot gegen Arbeitslohn, zahlungsfähige Nachfrage gegen quantitatives und qualitatives Warenan ...

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Die scheiternde Homodizee - das Böse, Teil 1

Das Böse
Menschheitserfolg und Menschlichkeitsversagen

Reflexionen auf Ethik kommen am Begriff des Bösen nicht vorbei. Es ist der traditionelle Begriff, mit dem wir in unserer Kultur seit mehr als zwei Jahrtausenden auf das moralisch Verwerfliche zeigen, mittels dessen wir für jedermann das kenntlich machen, was es unter Menschen, die miteinander zusammenleben, nicht geben darf. Dem Begriff des Bösen kommt in dieser Funktion einer moralischen Qualität in unserer Kultur Exklusivität zu. Wir haben keinen anderen ...

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Henri Berners: Love Missile Golgatha

Die trinitarische Bombe (INRI)

Ein nasskalter Novemberabend, kurz nach Martin. Gegen acht verließ ich meine Wohnung, war nach wenigen Schritten vor dem „Kreuzherreneck“, wo Tomy auf mich wartete. Er hatte mir ein Fax gesendet, „DUS“. Tomy besuchte stets am Abend das „Kreuzherreneck“, wenn er in Düsseldorf war. Weil ihn dort niemand kannte, w ...

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Zur Begründung der Ethik bei Emmanuel Lévinas


Emmanuel Lévinas:
„Der Krieg macht die Moral lächerlich.“

(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Ethik am Rande einer Lektüre von Emmanuel Lévinas, »Totalität und Unendlichkeit, Versuch über die Exteriorität«, Freiburg/München 1993 2002 (Original: »Totalité et Infini: essai sur l'extériorité«, 1961))

Nochmals zum Einstimmen die Textpassage „Das Selbe und das Andere“, aus Emmanuel Lévinas Buch 'Totalität und Unendlichkeit': »„Das wahre Leben ist abwesend.“ Aber wir sind auf der Welt. In diesem Alibi erhebt und hält sich die Metaphysik.« Vielleich ...

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