Wissen: Gemeingut oder Privateigentum? Wissen – Vom Privateigentum zum Monopol, Markt vs. Allmende (nicht lektorierter Rohentwurf)Kultur gegen Markt
beschäftigen uns, zur Zeit noch rein theoretisch die
Voraussetzungen klärend, mit der Frage, ob es denkbar ist, wie
die Ökonomik gerne bestätigt wissen würde, dass die
Reproduktions- und Entwicklungsprozesse einer Gesellschaft
durchgängig als Marktwirtschaft funktionieren können? Oder,
ob eine Gesellschaft ab einem bestimmten Zeitpunkt in ihrer
Geschichte alle Formen der gesellschaftlichen Praxis, alle
Beziehungen, die sie innerhalb und außerhalb ihrer nationalen
Grenzen unterhält in solche Beziehungen zwischen Ma ...
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Eine Sozialkompetenz steht infrage.Lügen können
Mit Datenintegrität
ist folgendes Problem gemeint: Man stelle sich einen Augenblick vor,
die Fähigkeit, die Menschen nun einmal haben und ...
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Vier Vorbegriffe - Recht, Sitte, Ethik und Religion - das Böse, Teil 3Ist das Böse auf dem Rückzug?
„Im
Jahr 2004 wurde noch einer von 13 000 Menschen ermordet, bis zum
Jahr 2010 war es nur noch einer von 14 500. Bei Kriegen ist
Ähnliches zu verzeichnen. Ohne Frage wird noch immer gekämpft
(im Jahre 2012 starb jeder 400. Syrer im Bürgerkrieg), aber
Kriege zwischen Staaten – die im Regelfalle größten
und blutigsten Konflikte – finden fast nicht mehr statt. Es
gibt sogar Anzeichen dafür, dass auch Bürgerkrie ...
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nichts, das sich nicht sagen ließe - das Böse, Teil 6Gut und böse als Eigenschaften
Verlassen
wir für einen Augenblick die Ebene der Geschichten, also die
Ebene eines Sprechens, dass sein Thema an den langen Faden der Zeit
hängt und lassen uns auf die Ebene ein, von der wir zunächst
nicht sagen können, ob eine ontologische oder die der Semiotik
ist.
Viele
philosophische Richtungen bestreiten, dass gut zu sein im ...
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Unterwegs zum vollkommenen StaatUnder my thumb
„Alles fließt“ einem in den Händen davon.
Dies mag bis heute als eine der Urängste gelten, vielleicht die
wesentlichste aller Ängste, mehr noch, als die Angst vor dem
Tode. Aber wir haben uns bislang nicht auf die Seite derer begeben,
die das Werden und Vergehen aus einer psychologischen Sicht heraus
verstehen wollten. Die psychologische Sichtweise hat ihren
Ursprung in der Philosophie des Aristoteles, genauer in seiner
Schrift: De Anima. Hier ist die fundamentale Bestimmung der
Psychologie des Menschen als ein Strukturzusammenhang bes ...
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Michael Seibel - Grenze als letales Denkmodell
Grenzen schließen
Eine
der ersten Assoziationen, die mit dem Wort Grenze
verbunden sind, dürfte der Gedanke des Schutzes und des
selektiven Austausches sein. Biologische Organismen etwa weisen
Grenzen gegen die sie umgebende Außenwelt auf. Im Begriff des
Organischen wird gedacht, dass es jeweils substantielle Kriterien
dafür gibt, was als Organ zum Organismus gehört und was
nicht. Organismen ohne Grenzen gibt es nicht. Im Begriff des
Organismus macht man sich eine bestimmte Vorstellung vom Leben
selbst. Man sieht Organismen vor sich im kontrollierten Austausch mit
ihrer Umwelt, der sie Energie entnehmen. Die Regeln, nac ...
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Schlüsseltexte aus der Geschichte des FreiheitsbegriffsFreiheit denken ...
Ich möchte die Texte der sich entwickelnden Tradition des Freiheitsbegriffs dem Text eines heutigen amerikanischen Philosophen gegenüberstellen. Also knapp ausgewählt: Plato, Augustinus, Hume, Kant, Schelling gegen Searle.
Bitte machen Sie sich selbst ein Bild, was dort vom Thema übrig geblieben ist.
Exisiert Willensfreiheit empirisch (Searle) ist eine ebenso naive Frage wie die Frage, ob Gott empirisch existiert ...
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Foto: © Monika. M. Seibel, »Ernte«
Der Satz vom Grund
(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997
(ursprünglich: 1955-1956))
Heidegger
untersucht den Satz „Nichts ist ohne
Grund“.
Die
positive Umschrift des Satzes wäre, so Heidegger:
Alles
Seiende hat einen Grund.< ...
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Hölderlins Krypto-Romatik
Urteil und Sein
Urteil
ist im höchsten und strengsten Sinne die
ursprüngliche Trennung des in der intellektualen Anschauung
innigst vereinigten Objekts und Subjekts, diejenige Trennung, wodurch
erst Objekt und Subjekt möglich wird, die Ur=Teilung. Im
Begriffe der Teilung liegt schon der Begriff der ge ...
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