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Aus dem Inhalt:

Philosophische Grundlagen

Einleitung

Einleitung

Heute eine Philosophie des menschlichen Daseins zu entwerfen, scheint höchst zweifelhaft. Wer braucht so etwas? So fragen nicht nur solche Menschen, die mit dem, was sie aus der philosophischen Öffentlichkeit in jüngeren Zeiten erreicht hat, wenig anfangen können; so fragen auch wir. Die phi ...

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Monika Seibel – ein bewegender Kunstpunkt

Zyklen des Vergänglichen

Am 14. und 15.09.2019 finden wieder die Düsseldorfer Kunstpunkte statt. Die Fotokünstlerin Monika Seibel öffnet gerne für Sie einen Blick in ihre neuesten Arbeiten. Wer das Werk kennt, weiß, wie wichtig ihr neben vielen anderen das klassische Kunstthema der „Vanitas“, Vergänglic ...

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Kapitalakkumulation, Zins als Einkommen       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Asset Rich, Cash Poor!

Die Illusion vom ewigen Vermögenserhalt durch Sparen hat ihren Glanz und ihre Überzeugungskraft verloren. Die neoklassische Lehre von der Vermögensbewahrung und -mehrung durch Risikoberechnungen und Duration bzw. Zinsmanagement ist historisch widerlegt. Worauf es aber ankommt, ist, dass die neoklassische Lehre1 nicht in sich inkonstistent oder widersprüchlich wäre, im Gegenteil. Auf der Grundlage ihrer Annahmen argumentiert sie überzeugend konstistent. Nur ihre Annahmen stimmen eben ...

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Wandel der Wertschöpfung, Wachstum in Unordnung, Perpetuum immobile       (nicht lektorierter Rohentwurf)

Reich durch Verlust

Besonders börsennotierte Großunternehmen schaffen es immer wieder, hohe Renditen auszuschütten, obwohl sie negative Gewinne bilanzieren. Schaut man auf die Passivseite der Bilanz, dann befinden sich dort die Summen aller von Kapitalgebern dem Unternehmen zur Verfügung gestellten finanziellen Mitteln. Diese imponierenden Vermögensgüter sind also keine von den Eigentümern einer Unternehmung zu dessen Finanzierung aufgebrachten oder als wirtschaftlicher Gewinn im Unternehmen belassenen Verm&ou ...

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Der Deal: Freiheit aufgeben für Glück

Das Streben nach Glück – Freiheit, die sich selbst auflöst

Die zentralen Versprechen der Plattform-Ökonomie lauten Komfort und Effizienz. Das ist nichts anderes als die aktuelle Version dess ...

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Warum weiter arbeiten? - Bedarf an kulturellen Antworten

Was kann in Zukunft die Menschen dazu veranlassen, über ihren persönlichen Bedarf hinaus zu arbeiten? Polemisch wird diese Frage stark verkürzt, wenn gefragt wird, was kann sie aus der „sozialen Hängematte“ treiben? Kandidaten dafür wären entweder

  • der ö ...

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Metaphysik und Ontologie als Begriffslogik

„Der Vorschlag von Hegel scheint mir der zu sein: erstmal müssen wir unterscheiden und dann können wir fragen, ob es das und das gibt. (...) Jetzt aber möchte ich Ihnen vielleicht etwas polemisch sagen, warum wir eine Erneuerung der Philosophie durch Reflexion auf die Logik brauchen und dann etwas zum begrifflichen Sein und empirischen Werden und zum Begriff des Begriffs und zur Arbeit am Begriff. Also am Schluss kommts dann doch wieder zu Hegel zur ...

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Subjekt, Substanz und das Nichts bei Hegel und in der Finanzindustrie

Hegel oder: The city never sleeps

Dieter Henrich hat überzeugend, vorgebracht:

»Die Substanz ist als Subjekt zu bestimmen.« Dieser Grundsatz Hegels formuliert sein philosophisches Programm vollständig und profiliert es gegen seine wichtigsten Alternativen.“1 ... mehr


Wie das Gehirn Klavierspielen lernt

Lebendig oder tot?
Die Seele

Protokoll vom 17.12.2014 Ich möchte unsere Einführung zum Begriff der Seele etwas vertiefen. Wir sagten: ›Seele‹, die griechische Übersetzung ist psyche, die lateinische anima, ist bei den alten Griechen der Begriff für das, was einen lebendigen Org ...

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Was heißt bei Heidegger Transzendenz?


(Ausschnitte aus Gruppendiskussionen zur Rede Martin Heideggers, »Der Satz vom Grund«, aus Heidegger, Gesamtausgabe, Bd.10, S. 171 ff. Frankfurt 1997 (ursprünglich: 1955-1956))

Dazu würde ich gern auf zwei Passagen aus „Sein und Zeit“ hinweisen (bitte nicht erschrecken vor dem folgenden Heidegger-Zitat. Ich erläutere es gleich auf der nächsten Seite.): „Das »Transzendenzproblem«“, heisst es da, „kann nicht auf die Frage gebracht werden: wie kommt, ein Subjekt hinaus zu einem Objekt, wobei die Gesamtheit der Objekte mit der Idee der Welt identifiziert wird. Zu fragen ist: was ermöglicht es ontologisch, daß Seiendes innerweltlich begegnen und als begegnendes objektiviert werden kann? Der Rückg ...

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